Steyrland rockt mit Arbeitsgruppen die Region

Die Stärkung der Region Steyr-Land hat sich die Initiative steyrland zur Aufgabe gemacht. Beim Arbeitsgruppenmeeting wurden erste Aufgaben fixiert.

Die Initiative steyrland steht ganz im Zeichen der Stärkung der Region Steyr-Land. Durch eine Vielzahl von Aktivitäten soll der Wirtschaftsstandort bekannter und noch attraktiver werden. Mitglieder werden in vielerlei Hinsicht stark eingebunden, unter anderem im Rahmen von Arbeitsgruppen. Diese Arbeitsgruppen haben beim Meeting im Jänner Ziele festgelegt und die nächsten Schritte beschlossen.

Steyr am Nationalpark, 31. Jänner 2018 – Mitte Jänner trafen sich beim Arbeitsgruppenmeeting in der WKO Steyr die Mitglieder von steyrland. Dabei wurden Ziele fixiert. „Die Mitarbeit der Mitglieder ist wichtig, da sie die Anforderungen der Region Steyr-Land am besten kennen. Die Mitglieder kommen aus der regionalen Wirtschaft und können für alle Themen aus der Region den besten Input liefern“, meint Johannes Behr-Kutsam, Sprecher der Initiative.

Fachkräfte für die Region
Das Ziel der Arbeitsgruppe „Fachkräftenachwuchs“ unter Projektmanager Martin Hartl ist die Bündelung aller Initiativen für die Fachkräftenachwuchsförderung im Bezirk Steyr-Land und in Steyr Stadt unter einem Dach. Die Recherchen zum Thema sollen klären, welche Initiativen es bereits gibt und welche Zielgruppen sie bedienen. Weiters wird untersucht, welche Maßnahmen gesetzt werden und es werden Zahlen, Daten und Fakten zur Arbeitswelt im Bezirk erhoben.

Faktor Bildung
Dem Thema Bildung widmet sich die Arbeitsgruppe „Bildungskatalog“ mit Projektmanager Johannes Behr-Kutsam. Ziel des Projektes ist es, dass Schüler am Ende ihrer Schullaufbahn die Karrieremöglichkeiten und Betriebe in der Region kennen. Im Bildungskatalog bieten Betriebe Bildungsangebote für Schulklassen unterschiedlichster Altersstufen. Von Brot backen in der Bäckerei bis zum Präsentationskurs durch einen Vertriebsleiter bietet der Bildungskatalog eine einfache Möglichkeit für Lehrer, die Arbeitswelt in den Schulalltag zu holen. Das Projekt beginnt mit einer Bedarfsanalyse gemeinsam mit Lehrern. Anschließend wird der Bildungskatalog mit Angeboten der Mitglieder der Initiative steyrland erstellt. Mario Pramberger leitet als Projektmanager die Arbeitsgruppe „Regionalkonferenz“, bei der im Oktober 2018 unter anderem der Bildungskatalog präsentiert wird. Die Arbeitsgruppe kümmert sich um die Organisation der Konferenz, Medienarbeit und Einladungen.

Gesellschaftliche Verantwortung
Ziel des Projekts CSR unter der Leitung von Projektmanagerin und Bezirkshauptfrau Cornelia Altreiter-Windsteiger ist es, im März 2018 den ersten regionalen CSR-Bericht für Steyr-Land zu publizieren. Dafür werden konkrete Beispiele aus Steyr-Land recherchiert und CSR-Reports zu Firmen und Regionen als Beispiele sowie Nachhaltigkeitsberichte aus der Ökologie erstellt.

Eine regionale Marke
Eine Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit Steyr-Land als regionale Marke. Ziel des Projekts unter der Leitung von Projektmanager Peter Guttmann sind klare, umsetzbare Regeln für Steyr-Land als Regionalmarke für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Kultur. Dazu wird recherchiert, wie andere Regionen diese Aufgabe lösen und was von einer Regionalmarke für Steyr-Land erwartet wird.
„Wir starten mit Zuversicht in die Ausarbeitung der Themen. Von der Initiative steyrland wird die gesamte Region profitieren und der Standort noch attraktiver für Unternehmen, Schulen, Fachkräfte und Bewohner“, sagt Johannes Behr-Kutsam.

Corporate Data
Die Initiative steyrland vernetzt Betriebe, Schulen, Politik und Unternehmen zur Stärkung der Region. Damit steigt die Attraktivität der Region für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, Ausbildungseinrichtungen und für die Bevölkerung. Laufende Aktivitäten wie Arbeitsgruppensitzungen, Veranstaltungen und Medienberichte ermöglichen es Mitgliedern, aktiv an der Gestaltung der Zukunft mitzuarbeiten. Die Initiative wurde von der WKO Steyr-Land und deren Obmann Peter Guttmann gestartet und von Vertretern der regionalen Wirtschaft erarbeitet.

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